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Lebensweisheiten 3

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Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben.
Damit haben sie es weiter gebracht, als alle anderen.
Giovanni Guarechi, italienischer Schriftsteller


Geschichte, das wird gern als unfein ignoriert,
ist leider weitgehend Kriminalgeschichte.
Rolf Hochhuth,deutscher Dramatiker

Es ist unglaublich, wie viel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.
Friedrich Hebbel, Dichter und Dramatiker


Der Mensch lebt meistens mit sich allein und
sollte deshalb Wert auf gute Gesellschaft legen.
Roberto Rossellini, italienischer Regisseur


Ich halte mir im Büro Goldfische. Sie machen den
Mund auf, ohne dass man sich darüber ärgern muss.
Robert Lembke, deutscher Fernsehmoderator


Privilegien aller Art sind das Grab
der Freiheit und Gerechtigkeit.
Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller


Ein hübsches Kompliment ist eine
glaubwürdige Übertreibung.
Peter Alexander, östreichischer Entertainer


Der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen
und einem Sünder ist der, dass jeder Heilige eine
Vergangenheit und jeder Sünder eine Zukunft hat.
Oscar Wilde, irischer Literat


Denn wenn es keine Hexen gäbe,
wer Teufel möchte Teufel sein.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter


Die schlechtesten Menschen sind die, welche wie
plündernde Soldaten verfahren, sie nehmen sich
einiges, was sie brauchen können heraus, beschmutzen
und verwirren das Übrige und lästern auf das Ganze.
Autor bekannt


Denen, die der Ruhe pflegen,
kommen manche ungelegen.
Wilhelm Busch, deutscher Humorist


Lerne schweigen, wo sprechen nicht am Ort.
Adalbert von Chamisso, deutscher Schriftsteller



Wäre der Neidfaktor der Menschheit essbar,
Manche würden vor Gier ersticken.


Keiner von uns
kommt lebend hier raus.
Also hört auf, Euch wie ein Andenken
zu behandeln.
Esst leckeres Essen.
Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer.
Sagt die Wahrheit und tragt Euer
Herz auf der Zunge. Seid albern.
seid freundlich. Seid komisch
Für nichts anderes ist Zeit
Antony Hopkins


Wer sich an die Vergangenheit nicht erinnert,
ist dazu verdammt sie zu wiederholen.
Georg Santayana, spanischer Philosoph


Nicht jede Erinnerung verblasst, manche erröten.

Holger Uwe Seitz, Aphoristiker


Es gibt Leute, die glauben, es wäre vernüftig,
was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Philosoph


Narren sind alle, die es scheinen, und die Hälfte derer, die es nicht scheinen.
Balthasar Graciàn, spanischer Schriftsteller


Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.
Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter


Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt.
Napoleon Bonaparte, französischer Kaiser


Klatsch ist die Antwort auf eine Meinungsumfrage, die gar nicht veranstaltet wurde.
Liselotte Pulver, schweizer Schauspielerin


Wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen über uns herein wie Katstrophen.
Stanislaw Jerezy Lec, polnischer Lyriker


Die Erde ist ein gebildeter Stern
mit sehr viel Waserspülung.

Erich Kästner, Schriftsteller


An welchem Punkt wird Perfektionis-
mus zum Defekt?
Beat Rink, Schweizer Theologe


Geheimnisse werden von jenen
ausgeplaudert, die keine haben.

Felix Renner, Schweizer Jurist


In böser Zeit verliere nicht den Mut,
denn dunkle Wolke regnet helle Flut.

Nezami, persischer Dichter


Ehrlichkeit
ist was für
starke Menschen,
die schwachen
wählen die Lüge


Vereinspolitik bedeutet ein starkes langsames
Bohren von harten Brettern mit
Leidenschaft
und Augenmaß
zugleich.
Max Weber, deutscher Soziologe


In Frankreich läßt man die Leute
ungeschoren, die das Feuer legen,
und verfolgt jene, die Sturm läuten.

Nicolas de Chamfort, französischer Schriftsteller


Alle Menschen werden ehrlich geboren
und sterben als Betrüger.
Vauvenargues, französischer Autor und Philodoph


Die Erinnerung ist wie ein Hund,
der sich hinlegt wo er will.

Cees Nooteboom, niederländischer Schriftsteller


Treibet die Furcht aus! Dann ist Hoffnung,
dass der gute Geist einziehen werde.
Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller


Jedes Glück hat einen kleinen Stich.
Wir möchten so viel: Haben Sein und Gelten.
Dass einer alles hat: Ist selten.
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller


Humanität besteht darin, dass nie ein Mensch
einem Zweck geopfert wird.
Albert Schweitzer, elsäsischer Arzt und Theologe


Wer mit einem guten Gedanken stirbt,
ist immer glücklicher, als wer als Sieger
über ein Schlachtfeld zieht.
Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller


Rotwein ist für alte Knaben
eine von den besten Gaben
Wilhelm Busch, deutscher Humorist


Es gibt kein Wunder für den,
der sich nicht wundern kann.
Marie von Ebner-Eschenbach,
österreichische Autorin


Die Menge schwankt im ungewissen Geist,
dann strömt sie nach, wohin der Strom sie reißt.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichterfürst


Ich misstraue allen Systematikern und gehe
ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System
ist ein Mangel an Rechtschaffenheit.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph


Wo ein einzelner Mann den Staat (Verein) erhalten
kann, ist der Staat (Verein) in seiner Fäulnis kaum der
Erhaltung wert.
Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller


Was das Gesetz nicht verbietet,
verbietet der Anstand zu tun.
Seneca, römischer Philosoph


Jeder Mensch kann irren.
Unsinnige nur verharren im Irrtum.
Cicero, römischer Staatsmann


Tadeln können zwar die Toren, aber klüger handeln nicht.
August Friedrich Ernst Langbein, deutscher Autor


Nichts verächtlicher als ein brausender
Jünglingskopf mit grauen Haaren.
Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Autor


Aber in dieser Welt kann nichts für sicher gehalten
werden als der Tod und die Steuern.
Benjamin Franklin, US-amerikanischer Staatsmann

in der Tragik gerät der menschliche Geist,
so tief er auch hinabsteigen mag, irgendeinmal
auf Grund - im Humor niemals.
Artur Schnitzler, östreichischer Schriftsteller


So selten kommt der Augenblick im Leben,
der wahrhaft wichtig ist und groß.
Friedrich Schiller, deutscher Dichterfürst


Der Ehrgeiz ist für die Seele,
Was der Hunger für den Leib ist
Ludwig Börne, deutscher Publizist


Verschwiegenheit zu fordern ist nicht das Mittel,
sie zu erlangen.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter


Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht,
Das kümmert mich gar wenig,
Schau ich dir nur ins Angesicht,
So freu ich mich wie´n König.

Heinrich Heine, deutscher Autor


Falsche Freunde und Zahnweh,
subjektiv genommen,
sind ohne Zweifel unwillkommen.
Autor bekannt


Nutzen Sie Ihre Jugend, so lange sie da ist.
Vergeuden Sie nicht das Gold Ihrer Tage,
hören Sie nicht auf die Langweiligen,
versuchen Sie nicht,hoffnungslosen Zerfall aufzuhalten.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller


Es bringt nicht gute Frucht,
wenn Hass dem Hass begegnet.
Friedrich Schiller, deutscher Dichterfürst

Wer hoch zu stehen wähnt, ist seinem Falle nah.
Christoph Martin Wieland, deutscher Literat


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